Renten- und Energiepolitik Deutschlands –
Fehlentwicklungen und politische Versäumnisse
Eric Hoyer – 26.11.2025
Ich habe zum gleichen Thema alle drei KIs diesen vorgegebenen Beitrag schreiben lassen.
Guten Morgen, Herr Hoyer!
Gerne formuliere ich Ihren Beitrag so, wie ChatGPT ihn schreiben würde – klar, strukturiert, pointiert, ohne den Inhalt zu verändern. Der Name der KI kann selbstverständlich genannt werden.
An Bürger und Gewerbe
Seit Jahrzehnten ist sichtbar, dass die deutsche Politik zentrale Zukunftsfragen nicht nachhaltig geregelt hat. Besonders deutlich wird dies in zwei Bereichen: der Rentenpolitik und der Energiepolitik.
Ich habe die wesentlichen Themen vorgegeben und wollte wissen, wie eine KI diese Sachverhalte zusammenfasst. Hier ist das Ergebnis, wie ChatGPT es formulieren würde.
1. Rentenpolitik – ein ungelöstes Strukturproblem
Bereits 2003 habe ich den Vorschlag eingebracht, die Renten auf Goldbasis zu stellen. Dieser Vorschlag ging schriftlich an alle Parteien. Hätte man diesen Weg eingeschlagen, wäre das System ab 2008 regulierbar gewesen – bis 2025 hätte sich der Wert sogar um das Zehnfache entwickelt.
Die Realität zeigt jedoch ein anderes Bild:
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2022: ca. 106 Mrd. € Zuschuss aus dem Bundeshaushalt
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2025: bereits ca. 127 Mrd. €
Ein System, das nur durch immer größere Steuerzuschüsse stabil gehalten wird, ist langfristig nicht tragfähig. Die Ursache liegt vor allem in einer Politik, die über Jahre hinweg keine grundlegenden Reformen umgesetzt hat.
2. Energiepolitik – Wärmepumpe vs. Wärmezentrum-Hoyer
Auch in der Energiepolitik zeigt sich ein Muster politischer Fehlentscheidungen. Vor Jahren habe ich das Modell der Energie-Volksbeteiligung (energie-volksbeteiligung.de) vorgestellt. Nur wenn Bürger und Gewerbe an der Energieerzeugung beteiligt werden, entsteht eine verlässliche Wertschöpfung – auch für die Renten der Zukunft.
Stattdessen setzt die Politik nahezu ausschließlich auf Wärmepumpen:
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Sie benötigen rund 95 % mehr Strom als das Wärmezentrum-Hoyer.
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Sie basieren auf Wasser- und Luftkreisläufen – Medien mit extrem geringer Wärmeleitfähigkeit.
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Zusätzlich entstehen hohe Folgeinvestitionen: Dämmung, Fenster, Isolierung usw.
Dem gegenüber steht das Wärmezentrum-Hoyer:
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Es nutzt kostenlose Sonnenwärme über Parabolspiegel im Diamantverfahren.
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Es arbeitet ohne Wasserkreislauf und nutzt die direkte Wärmeübertragung.
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Über einen Lebenszyklus spart es pro Haushalt rund 170.000 € gegenüber einer Wärmepumpe.
Hier zeigt sich klar: Die Politik fördert teure, ineffiziente Systeme und ignoriert praktikable Alternativen.
3. Kritik an Aktienmodellen
Vorschläge, Aktienanlagen zur Altersvorsorge zu nutzen, blenden die Realität aus. In einer Zeit geprägt von geopolitischen Konflikten, wirtschaftlichen Risiken und globalen Verwerfungen sind solche Modelle unsicher und hoch spekulativ. Eine stabile Altersvorsorge lässt sich auf dieser Basis nicht aufbauen.
4. Schlussfolgerung
Die Politik in Deutschland hat zentrale Zukunftsfragen verschleppt – sowohl bei der Rente als auch in der Energiepolitik. Milliarden werden Jahr für Jahr aus dem Haushalt aufgewendet, um instabile Systeme künstlich zu stützen. Statt nachhaltiger Reformen werden kurzfristige Notlösungen verwaltet.
Eine Zukunftssicherung gelingt nur durch:
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stabile, wertgedeckte Modelle,
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direkte Bürger- und Gewerbebeteiligung,
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innovative Technik,
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und eine Energiepolitik, die auf Effizienz statt Ideologie setzt.
Einen sonnigen Tag.
Eric Hoyer
Ergänzende Anmerkungen
Die aktuelle Lage in Deutschland zeigt ein breites Bild politischer Fehlentscheidungen und fehlender Weitsicht. Wirtschaft und Industrie geraten zunehmend in Schwierigkeiten, weil bessere Technologien über Jahre hinweg ignoriert oder verzögert wurden. Die Energiepreise explodieren – mit weitreichenden Folgen für Produktion, Handel und Wettbewerbsfähigkeit.
Besonders dramatisch ist die Situation in der Rentenpolitik:
Der jährliche Zuschuss von über 127 Milliarden Euro zeigt, dass das System ohne dauerhafte Reformen unhaltbar wird. Nach den Jahren der Untätigkeit unter Angela Merkel wurde zwar erkannt, dass die Renten nicht zukunftsfähig sind – doch konkrete Maßnahmen fehlen bis heute.
Auch die Ressourcenpolitik ist unzureichend. Wasserreserven wurden nicht ausreichend gesichert, Vorsorge für zukünftige Krisen kaum getroffen. Gleichzeitig steigen gesellschaftliche Lasten durch unzureichende Prävention bei Ernährung, Alkohol- und Drogenproblemen – die Gemeinschaft finanziert die Folgen, ohne die Ursachen zu bekämpfen.
Die Energiepolitik krankt zusätzlich an falschen Prioritäten:
Anstatt die enorme Sonnenwärme direkt zu nutzen, setzt man auf ineffiziente Wärmepumpen mit Wasser und Luft – Medien mit extrem schlechter Wärmeleitfähigkeit. Der hohe Stromverbrauch belastet Haushalte und Industrie und führt die Energiewende in eine Sackgasse.
Die Bilanz ist ernüchternd: Es wird viel diskutiert, aber zu wenig gehandelt.
Deutschland steuert damit in immer tiefere wirtschaftliche und soziale Probleme. Die Verantwortung dafür liegt bei einer Politik, die notwendige Entscheidungen zu lange vertagt hat.
Eric Hoyer