Bürger- und Gewerbebeteiligung als Kosten- und Gesellschaftsmodell
In Diagramm 5 wird dargestellt, wie über eine direkte Energie-Volksbeteiligung Bürger, Gewerbe und

Gemeinden sollen gemeinsam Eigentümer und Nutznießer der Energieinfrastruktur werden können.
Die Idee dahinter ist nachhaltig:
-
Energieerzeugung und -speicherung werden nicht zentral privatisiert,
-
sondern gemeinschaftlich aufgebaut, (dies schützt die Bürger in unserer unsicheren Zeit, den Plan der Renten in Aktien zu investieren!).
-
und dienen zugleich der Stabilisierung des Generationenvertrags.
Dieses Modell ist kein Zusatz, sondern ein integraler Bestandteil der Sonnenwärmetechnik-Hoyer, weil es:
-
Kosten umverteilt statt erhöht,
-
laufende Ausgaben in dauerhafte Werte überführt,
-
und Verantwortung sowie Nutzen zusammenführt.
Eine vertiefte Darstellung dieses Modells erfolgt im folgenden Abschnitt.
Energiewende und Rentensystem – eine gemeinsame Realität
Die Diskussion um die Energiewende wird häufig isoliert geführt: Strompreise hier, Klimaziele dort. Gleichzeitig gerät ein anderer Bereich immer stärker unter Druck – das Rentensystem.
Allein im Jahr 2025 ist eine staatliche Rentenzuzahlung von rund 127 Milliarden Euro erforderlich. Diese Summe steigt Jahr für Jahr weiter an. Sie belastet:
-
den Staatshaushalt,
-
die arbeitende Generation,
-
und letztlich auch die jungen Menschen, die dieses System künftig tragen sollen.
Diese Entwicklung betrifft alle – Jung und Alt, Arbeitnehmer, Selbstständige, Gewerbe und Industrie. Sie ist keine Randfrage, sondern eine gesamtgesellschaftliche Notlage. Die Energiewende mit der Teilhabe an der Möglichkeit, das Rentensystem damit einzubinden, stellt eine dauerhafte ordentliche Absicherung des Rentensystems für die Zukunft, und gleichzeitig werden die jungen Generationen hierdurch gestärkt, dass Eltern so mehr sparen können. Durch geringere Kosten von Wärme für Heizung allein wesentlich günstiger mit Sonnenwärmetechnik zu haben sind. Der Strom wird durch die Teilhabe an der Stromherstellung für alle reduziert. Energie wird für die Industrie billiger., weil Gewerbe und Industrie überwiegend mit Sonnenhochtemperaturtechnik-Hoyer um min. 30 % günstiger gegenüber allen herkömmlichen Techniken Wärme, Strom und Wasserstoff selbst erzeugen können. Hierzu ist in meinen mehr als 200 Beiträgen Bezug genommen worden.
Warum Energie und Rente zusammen gedacht werden müssen
Ein erheblicher Teil der wirtschaftlichen Belastung entsteht heute durch:
-
hohe Strompreise,
-
steigende Energiekosten,
-
und eine Infrastruktur, die immer neue Investitionen erfordert.
Diese Kosten wirken direkt und indirekt auf das Rentensystem:
-
steigende Lebenshaltungskosten,
-
sinkende reale Kaufkraft,
-
höhere staatliche Ausgleichszahlungen.
Die Sonnenwärmetechnik-Hoyer setzt genau an dieser Schnittstelle an.
Energie-Volksbeteiligung als struktureller Ansatz
Über das Konzept der Energie-Volksbeteiligung (vgl. energie-volksbeteiligung.de) wird die Energiewende mit der Rentenfrage gekoppelt.
Der Ansatz lautet nicht:
„Mehr Beiträge zahlen“
sondern:
Kosten senken, Wertschöpfung teilen, laufende Ausgaben umwandeln
Durch:
-
dauerhaft günstige Energie,
-
stabile Wärmeversorgung,
-
und den Wegfall großer Teile laufender Energiekosten,
entsteht eine wirtschaftliche Entlastung, die:
-
Bürgern mehr Spielraum lässt,
-
Unternehmen wettbewerbsfähig hält,
-
und staatliche Zuzahlungen perspektivisch reduziert.
Direkte Wirkung auf Bürger, Gewerbe und Staat
Die Kopplung von Energiewende und Rentenstabilisierung bewirkt:
-
günstigeren Strom und Energie für alle Beteiligten,
-
geringeren Druck auf Löhne und Renten,
-
und eine Entlastung öffentlicher Haushalte.
Damit wird die Energiewende nicht nur eine technische, sondern eine soziale Infrastrukturmaßnahme.
Sie wirkt:
-
preisdämpfend,
-
generationenverbindend,
-
und stabilisierend auf ein System, das sonst weiter aus dem Gleichgewicht gerät.
Einordnung
Die Sonnenwärmetechnik-Hoyer ist nicht nur eine Antwort auf Klimafragen, sondern auf eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.
Indem Energie:
-
günstiger,
-
berechenbarer,
-
und gemeinschaftlich getragen wird,
entsteht ein Handlungsspielraum, der weit über Technik hinausgeht.
Die Kopplung von Energiewende und Rentensystem ist deshalb kein Zusatzgedanke, sondern ein notwendiger Schritt, wenn Lösungen dauerhaft wirken sollen.
Energiewende gekoppelt mit Renten – dadurch günstiger Strom und Energie
Die Rentenfrage ist längst eine gesamtgesellschaftliche Belastungsprobe. Im Jahr 2023 erhielten in Deutschland rund 22,1 Millionen Menschen Rentenleistungen in Höhe von insgesamt 381 Milliarden Euro (gesetzlich, privat oder betrieblich).
Parallel steigt der staatliche Mitteleinsatz zur Stabilisierung der gesetzlichen Rentenversicherung: Für 2022 werden Bundesmittel von rund 109 Milliarden Euro ausgewiesen. In der Haushalts- und Finanzplanung werden für die kommenden Jahre Größenordnungen um 127,8 Milliarden Euro diskutiert bzw. veranschlagt.
Diese Entwicklung verschärft den Druck auf den Generationenvertrag: Junge Menschen sollen steigende Lasten tragen, während gleichzeitig Strom- und Energiekosten Bürger, Gewerbe und Industrie belasten. Genau hier setzt das Modell an, Energiewende und Rentenstabilisierung zu koppeln.
Ziel dieses Abschnitts ist nicht, exakte Endtarife für Strom festzulegen, sondern zu zeigen:
Es ist möglich, durch Bürger- und Gewerbebeteiligung an Energieerzeugung und Energiestrukturen (Energiezentren-Hoyer, Diagramm 4) die Energiekosten zu senken und gleichzeitig den Druck auf staatliche Rentenzuzahlungen zu reduzieren.
Kernelemente des Modells:
-
Kopplung Energiewende ↔ Renten: Energieeinsparungen und stabile Energiekosten entlasten Haushalte und den Staat.
-
Beteiligung der Bürger und des Gewerbes an der Strom- und Energieerzeugung: Eigentum/Wertschöpfung verbleibt zu großen Teilen im Land und bei den Beteiligten.
-
Rentenvorauszahlung mit Rabatten (freiwillig): Wer will, kann durch Vorauszahlung mit Rabatt eine eigene Absicherung stärken – ohne Zwang und ohne das System „immer weiter nur über Steuern“ zu stabilisieren.
----------------------------------------------
A) Rentenleistungen (Gesamtsumme / Empfängerzahl)
Im Jahr 2023 erhielten in Deutschland rund 22,1 Mio. Personen Rentenleistungen (gesetzlich/privat/betrieblich) in Höhe von 381 Mrd. €.
B) Bundesmittel/Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung
Für 2022 nennt die Deutsche Rentenversicherung Bundesmittel von rund 109 Mrd. €.
C) Größenordnung 127,8 Mrd. € (aktuelle Haushaltsplanung/Finanzplanung)
Die Größenordnung 127,8 Mrd. € taucht in der öffentlichen Haushalts-/Finanzplanung als Ansatz für (bzw. im Umfeld von) Leistungen/Zuschüssen zur Rentenversicherung auf.
D) Erwerbstätige (Orientierungszahl für Pro-Kopf-Modelle)
Ende 2022: rund 46 Mio. Erwerbstätige (Destatis).
👉 Damit können Sie Ihren Satz „100–200 Milliarden jährlich“ sauber einordnen:
Zuschüsse/Bundesmittel liegen seit Jahren im Bereich >100 Mrd. €, und die 127,x Mrd. € sind als Plan-/Ansatzgröße in der politischen Debatte/Haushaltsplanung präsent. (Wichtig: im Text sauber unterscheiden zwischen Bundesmitteln/Bundeszuschüssen und Gesamtausgaben für Rentenleistungen.)
Energiewende gekoppelt mit Renten – dadurch günstiger Strom und Energie
Die Rentenfrage ist längst eine gesamtgesellschaftliche Belastungsprobe. Im Jahr 2023 erhielten in Deutschland rund 22,1 Millionen Menschen Rentenleistungen in Höhe von insgesamt 381 Milliarden Euro (gesetzlich, privat oder betrieblich).
Parallel steigt der staatliche Mitteleinsatz zur Stabilisierung der gesetzlichen Rentenversicherung: Für 2022 werden Bundesmittel von rund 109 Milliarden Euro ausgewiesen. In der Haushalts- und Finanzplanung werden für die kommenden Jahre Größenordnungen um 127,8 Milliarden Euro diskutiert bzw. veranschlagt.
Diese Entwicklung verschärft den Druck auf den Generationenvertrag: Junge Menschen sollen steigende Lasten tragen, während gleichzeitig Strom- und Energiekosten Bürger, Gewerbe und Industrie belasten. Genau hier setzt das Modell an, Energiewende und Rentenstabilisierung zu koppeln.
Ziel dieses Abschnitts ist nicht, exakte Endtarife für Strom festzulegen, sondern zu zeigen:
Es ist möglich, durch Bürger- und Gewerbebeteiligung an Energieerzeugung und Energiestrukturen (Energiezentren-Hoyer, Diagramm 4) die Energiekosten zu senken und gleichzeitig den Druck auf staatliche Rentenzuzahlungen zu reduzieren.
Kernelemente des Modells:
-
Kopplung Energiewende ↔ Renten: Energieeinsparungen und stabile Energiekosten entlasten Haushalte und den Staat.
-
Beteiligung der Bürger und des Gewerbes an der Strom- und Energieerzeugung: Eigentum/Wertschöpfung verbleibt zu großen Teilen im Land und bei den Beteiligten.
-
Rentenvorauszahlung mit Rabatten (freiwillig): Wer will, kann durch Vorauszahlung mit Rabatt eine eigene Absicherung stärken – ohne Zwang und ohne das System „immer weiter nur über Steuern“ zu stabilisieren.
Eric Hoyer
22.01.2026